Der verlorene Weg auf den Berg der Verklärung
Der verlorene Weg auf den Berg der Verklärung

Einblicke in das Ewige Evangelium

Über das Herzensgebet durch die enge Pforte hinein ins Himmelreich zum Gebet ohne Unterlass.

 

Wenn Du aber betest, gehe in dein Kämmerlein. Denn der Vater, der ins Verborgene sieht, der weiß längst, was du von ihm möchtest und wird dir´s vergelten öffentlich. Und dort sollst du beten:

 

Vater Unser im Himmel

Dein Reich komme

Dein Wille geschehe

 

Das aber bedeutet, dass wir mit unserer Erkenntnis zu genau diesen Vater oftmals vollkommen daneben lieben. Von Anfang an sollten wir uns keine Bildnisse machen und genau deshalb folgt der Mensch auf jeden Fall bis zum letzten Atemzug nur seiner eigenen Vorstellung. Die Gedanken jedes Menschen streiten ewig wider Gott. Denn wir sind ein falsches Geschlecht. "Vater Unser, der Du bist im Himmel!" Und was sagen genau diese Glaubenden, die es doch damit hätten besser wissen müssen? Er ist immer in meiner Nähe, er ist doch überall, er ist doch allmächtig. Und dabei wissen wir von Jesus, dass der Vater alle Macht an den Sohn, der Sohn alle Herrlichkeit an seine Jünger und diese Jünger alle Herrlichkeit an ihre Nachfolger und diese Nachfolger alle Herrlichkeit an uns abgegeben haben und wir treten genau diese Herrlichkeit ohne jede Ausnahme mit Füßen. Und genau deshalb habe ich auch nur unter 76.000, die sich für das Ewige Evangelium zu Anfang interessiert haben, einen Einzigen gefunden, der den Weg auf den Berg ins Himmelreich gegangen ist und dort die Verklärung des Herrn Jesus in sich selbst dann erlebt hat. Wie sich doch alles wiederholt: Nur drei Jünger haben auf dem Berg die Verklärung des Herrn Jesus gesehen und wegen ihrem jüdischen Vorwissen und wegen körperlicher Müdigkeit nichts verstanden. Der Nichtjünger Paulus hat die Verklärung des Herrn nicht nur in sich erlebt, sondern auch alles verstanden, denn seine Ausbildung als Pharisäer hat in ihm die Voraussetzung ja dazu geschaffen. Und die Worte des Paulus lehnt man bis heute ab und wagt es noch nicht einmal, diese Worte durch die Tat einer Prüfung zu unterziehen. Wahrhaftig ein verkehrtes Geschlecht. Und die Kirchen haben längst das Wissen der Verklärung verloren und suchen nun in der Gegenwart verzweifelt nach Lösungen. Obwohl doch genau diese Lösungenin der Gegenwart in den Offenbarungen des Johannes uns gezeigt werden. Aber das entsprecht nicht der eigenen Lehre. Und ausserdem, wie will man ein Geheimnis erklären, dass man zuerst immer radikal abgelehnt hat, dann durch die eigenen Sünden verloren hat und von dem man durch den Herrn selbst mittlerweile ausgeschlossen worden ist.

 

Das große Abendmahl

 

Da aber solches hörte einer, der mit zu Tische saß, sprach er zu ihm: Selig ist, der das Brot ißt im Reiche Gottes. Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu. Und sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, zu sagen den Geladenen: Kommt, denn es ist alles bereit! Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen. Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde. Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.

 

Weh euch Schriftgelehrten! denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr kommt nicht hinein und wehret denen, die hinein wollen.

Lukas 11.52

 

Ist es nicht merkwürdig, dass Menschen von sich sagen, dass sie an Gott glauben, dass diese aber niemals in ihrem Leben den Willen Gottes tun? Dass es Menschen gibt, die glauben und diesen Menschen gelingt alles im Leben und dass es Menschen gibt, die auch glauben, aber diesen Menschen gelingt nichts in ihrem Leben?

 

Im ewigen Evangelium werden nicht nur Fragen gestellt, sondern auch Antworten gegeben. Hier einmal ein paar Verse dazu:

 

"Dazu bin ich in die Welt gekommen, dass die Sehenden blind und die Blinden sehend werden". Das aber sagte er zu jenen, die an ihn glaubten und zu den damaligen Priestern.

 

Und die Juden, die das alles gesehen hatten, glaubten an ihn. Er aber sagte zu genau diesen glaubenden Juden und damit zu allen jenen, die ebenfalls glauben: "Ich aber habe erkannt, dass ihr nicht zu meinen Schafen gehört".

 

Denn nicht die sind Juden, die äußerlich beschnitten sind, sondern die sind Juden, die innerlich am Herzen beschnitten sind. Und genau dies sagt die Bibel in der Offenbarung an Christen oder etwa nicht?

 

"Was du willst, das man dir tut, das tue auch den anderen!" Und schnell haben die ewig gegen Gott streitenden Gedanken diesen Satz des Herrn Jesus umfunktioniert: Was du nicht willst, was man dir tue, das tue auch dem anderen nicht.

 

Und nun noch etwas zum nachdenken: Erkennt ihr euch denn selbst nicht, dass Christus in euch wohnt? Es sei denn, ihr währed untüchtig?

 

Den gleichen Satz, nur mit anderen Worten, haben schon viele Nichtchristen über uns Christen gesagt: Wenn du wirklich verstehen willst, wie man sich vom Glauben und damit von Gott lossagen soll, dann fahrt nur nach Europa und nach Amerika und seht euch einmal dort vor Ort die Christen an. Danach seit ihr von euren romantischen Vorstellungen über Glauben, Christus und Gott ein für allemal geheilt. Denn es sind doch genau jene, die sich Christen nennen, die in allen Jahrhunderten und auch in der Gegenwart alles getan haben, um den Namen Gottes vor der Welt zu verunehren.

Auszüge aus den ersten 4 Bänden

1 Bete die Übung Übe das Gebet.pdf
PDF-Dokument [159.9 KB]
3 Amerika First.pdf
PDF-Dokument [163.7 KB]
4 Die Hure Babylon.pdf
PDF-Dokument [228.1 KB]
5 Das neue Messianische Judentum.pdf
PDF-Dokument [232.1 KB]

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